Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Haben Sie möglicherweise einen lieben Angehörigen an Ihrer Seite, den Sie liebevoll pflegen und umsorgen?

Dann könnte Sie das folgende Thema durchaus interessieren.
Wir möchten Ihnen die sogenannte Pflegehilfsmittel-Pauschale und die damit in Verbindung stehenden „Pflegehilfsmittel zum Verbrauch“ näher erläutern. Bedauerlicher Weise ist kaum ein Pflegebedürftiger oder dessen Angehörige ausreichend über diese Form der finanziellen Unterstützung durch die Pflegekassen, bei häuslicher Pflege, informiert.

Nach § 40 Abs. 1 Sozialgesetzbuch XI haben Versicherte der gesetzlichen Pflegeversicherung einen Anspruch auf die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln. Diese tragen zur Erleichterung der Pflege, zur Linderung der Beschwerden oder zur selbstständigen Lebensführung des Pflegebedürftigen bei. § 40 Abs. 2 (SGB XI): Zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel: „Die Aufwendungen der Pflegekassen für die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 40 Euro (Pflegehilfsmittel-Pauschale) nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.“

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Von Pflegstufen zu Pflegeraden

Gravierende Änderung zum 1.Januar 2017

Als 1995 der damalige Bundesgesundheitsminister Norbert Blüm die Pflegversicherung ausrief, galt es als Projekt der Zukunft. Die Pflege der Bedürftigen sollte in der immer älter werdenden Gesellschaft gesichert sein, eine Finanzgrundlage musste geschaffen werden. Ob die Pflegeversicherung, nun fast 20 Jahre später, als Erfolgsmodell bezeichnet werden darf, darüber streiten sich die Fachleute. Fakt ist aber, es gibt Reformierungsbedarf.

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Verbraucherschützer gegen Pflege aus Osteuropa

Münster // Katrin Andruschow von der Stiftung Warentest  steht speziellen Agenturen, die Pflegekräfte aus Osteuropa nach Deutschland vermitteln, skeptisch gegenüber. Sie vertritt die Ansicht, dass Angehörige sich von der Vorstellung befreien müssten, dass sich die Pflegekraft tatsächlich nonstop um den Vater oder die Mutter kümmert.
              
Denn auch eine Pflegerin, die im Haushalt lebt, habe einen geregelten Arbeitstag und einen Anspruch auf Freizeit. Zwischen 1500 und 2500 Euro koste eine solche Pflegekraft – Kosten, die die Pflegekasse nicht übernimmt, auch nicht anteilig. Sie zahlt nur die Dienste, die in Deutschland zugelassen sind.

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MDK Transparentbericht

MDK Transparenzbericht

Wir freuen uns über das hervorragende MDK Urteil unseres Pflegedienstes wie auch schon im Vorjahr.
Sie können den Transparenzbericht hier downloaden.

Was tun, wenn ein Pflegefall eintritt?

Die Pflege Profis engagieren oder lieber selbst organisieren?

Auch im letzten Jahr ist die Zahl Pflege- und Demenzbedürftiger gestiegen. Tritt ein solcher Fall ein, stellt dies für Angehörige und die Familie in der Regel eine Herausforderung dar. Wie kann die pflegebedürftige Person zukünftig versorgt werden. Schwierig wird es zudem, wenn der Pflegebedürfte und seine Angehörigen nicht am selben Ort leben. Denn Fakt ist, kein Bedürftiger möchte gerne in ein Alten- oder Pflegeheim. Deshalb werden in den betroffenen Familien die Alternativen diskutiert.

Welche Möglichkeiten zur Pflege habe ich?

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