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Verbraucherschützer gegen Pflege aus Osteuropa

Münster // Katrin Andruschow von der Stiftung Warentest  steht speziellen Agenturen, die Pflegekräfte aus Osteuropa nach Deutschland vermitteln, skeptisch gegenüber. Sie vertritt die Ansicht, dass Angehörige sich von der Vorstellung befreien müssten, dass sich die Pflegekraft tatsächlich nonstop um den Vater oder die Mutter kümmert.
              
Denn auch eine Pflegerin, die im Haushalt lebt, habe einen geregelten Arbeitstag und einen Anspruch auf Freizeit. Zwischen 1500 und 2500 Euro koste eine solche Pflegekraft – Kosten, die die Pflegekasse nicht übernimmt, auch nicht anteilig. Sie zahlt nur die Dienste, die in Deutschland zugelassen sind.

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MDK Transparentbericht

MDK Transparenzbericht

Wir freuen uns über das hervorragende MDK Urteil unseres Pflegedienstes wie auch schon im Vorjahr.
Sie können den Transparenzbericht hier downloaden.

Was tun, wenn ein Pflegefall eintritt?

Die Pflege Profis engagieren oder lieber selbst organisieren?

Auch im letzten Jahr ist die Zahl Pflege- und Demenzbedürftiger gestiegen. Tritt ein solcher Fall ein, stellt dies für Angehörige und die Familie in der Regel eine Herausforderung dar. Wie kann die pflegebedürftige Person zukünftig versorgt werden. Schwierig wird es zudem, wenn der Pflegebedürfte und seine Angehörigen nicht am selben Ort leben. Denn Fakt ist, kein Bedürftiger möchte gerne in ein Alten- oder Pflegeheim. Deshalb werden in den betroffenen Familien die Alternativen diskutiert.

Welche Möglichkeiten zur Pflege habe ich?

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Pflegedienste weisen Kunden ab

(aus CARE konkret Ausgabe 13 //30.03.2012

Wie die Fachzeitschrift CAREkonkret berichtet, ist in Ravensburg/Baden Württemberg der Begriff „Pflegenotstand“ zur Realität geworden. Die meisten ambulanten Pflegedienste haben ein Aufnahmestopp verhängt, weil der Bedarf an Pflegepersonal durch die vorhandenen Angebote nicht mehr gedeckt werden kann.

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Erhöhung der Pflegesachleistungssätze

Bereits im Jahre 2008 wurde im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetz die stufenweise Erhöhung der Pflegesatzleistungen beschlossen. Am 1.Januar 2012 erfolgte die dritte und vorläufig letzte Stufe. 

Als Pflegesachleistung werden Leistungen der Grundpflege und Hauswirtschaft bezeichnet, die von ambulanten Pflegedienst erbracht werden. Der Pflegedienst rechnet die Pflegesachleistungen bis maximal zur Höchstgrenze direkt mit der Pflegekasse ab. 

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