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Was tun, wenn ein Pflegefall eintritt?

Die Pflege Profis engagieren oder lieber selbst organisieren?

Auch im letzten Jahr ist die Zahl Pflege- und Demenzbedürftiger gestiegen. Tritt ein solcher Fall ein, stellt dies für Angehörige und die Familie in der Regel eine Herausforderung dar. Wie kann die pflegebedürftige Person zukünftig versorgt werden. Schwierig wird es zudem, wenn der Pflegebedürfte und seine Angehörigen nicht am selben Ort leben. Denn Fakt ist, kein Bedürftiger möchte gerne in ein Alten- oder Pflegeheim. Deshalb werden in den betroffenen Familien die Alternativen diskutiert.

Welche Möglichkeiten zur Pflege habe ich?

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Pflegedienste weisen Kunden ab

(aus CARE konkret Ausgabe 13 //30.03.2012

Wie die Fachzeitschrift CAREkonkret berichtet, ist in Ravensburg/Baden Württemberg der Begriff „Pflegenotstand“ zur Realität geworden. Die meisten ambulanten Pflegedienste haben ein Aufnahmestopp verhängt, weil der Bedarf an Pflegepersonal durch die vorhandenen Angebote nicht mehr gedeckt werden kann.

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Erhöhung der Pflegesachleistungssätze

Bereits im Jahre 2008 wurde im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetz die stufenweise Erhöhung der Pflegesatzleistungen beschlossen. Am 1.Januar 2012 erfolgte die dritte und vorläufig letzte Stufe. 

Als Pflegesachleistung werden Leistungen der Grundpflege und Hauswirtschaft bezeichnet, die von ambulanten Pflegedienst erbracht werden. Der Pflegedienst rechnet die Pflegesachleistungen bis maximal zur Höchstgrenze direkt mit der Pflegekasse ab. 

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Verhinderungspflege wird nur selten beansprucht

Wie die AOK Baden Württemberg mitteilte, nutzen sehr wenig pflegende Angehörige die möglich der "Verhinderungspflege" um sich von Ihren Aufgaben eine Auszeit zu nehmen.

Die AOK schätzt, dass im Jahr 2010 nur 18 000 ihrer Versicherten die finanzielle Unterstützung der Pflegekasse in Anspruch nahm, Ihre Angehörigen während Ihrer Erholung gut versorgt zu wissen. In ganz Baden Württemberg pflegen ca. 250 000 Menschen Ihre Angehörigen selbst. 

„Pflegende Angehörige setzen sich enormen körperlichen, psychischen und zeitlichen Belastungen aus. Oft bleibt dabei keine Zeit, sich über von der Pflegekasse geförderte Erholungsmaßnahmen zu informieren“, sagt Dr. Rolf Hoberg, Vorstandchef der AOK Baden Württemberg.