MdB Gökay Akbulut (DIE LINKE) besucht die PFLEGE profis

MdB Gökay Akbulut (DIE LINKE) besucht die PFLEGE profis

Beitrag aus dem aktuellen Metropoljournal

Die Linken Politikerinnen Gökay Akbulut und Sarah Mirow wollten sich ein Bild über den aktuellen Stand in der ambulanten Pflege machen.

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Impfpflicht für Pflegepersonal?

Impfzwang für Pflegepersonal?

Italien, Frankreich und Griechenland ergreifen als erste die Initiative und führen eine Impfpflicht im Gesundheitsbereich ein. Auch Russland möchte die Impfquote erhöhen und geht einen eigenwilligen Weg. Man setzt auf eine erzwungene Freiwilligkeit. Auf den Straßen findet man Plakate mit der Aufschrift „Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Du Dich impfen lässt?“. Arbeitgeber dürfen nicht geimpfte Arbeitnehmer bis zum Nachweis einer Impfung unbezahlt freistellen. Ist hierzulande eine Impflicht oder andere restriktive Maßnahmen für Pflegekräfte auch notwendig? Wie sieht es mit der Freiwilligkeit bei Menschen aus, die tagtäglich mit Risikogruppen zu tun haben?

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Immer noch zu wenige Männer in der Pflege

Der Anteil der Männer in der Altenpflege ist zuletzt etwas langsamer gestiegen als in den Jahren zuvor. Darauf hat jetzt die Linkspartei verwiesen, wie die Tageszeitung (taz) am Dienstag berichtet. Demnach sei zwar in Metropolen wie Berlin oder Hamburg der Männerquote relativ hoch mit jeder vierten Pflegeperson. In Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen hingegen sei nicht einmal jede sechste Pflegeperson männlich.

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Praxiseinsatz abgeschlossen

 

Die Pflegschülerinnen Zeynep und Martina haben Ihren Praxiseinsatz bei den PFLEGE profis abgeschlossen und nun heisst es Abschied nehmen. Beide sind Schülerinnen des UMM und haben 400 Stunden Außeneinsatz bei uns absolviert. Praxisanleiterin Schwester Sabine verabschiedete beide in einem Abschlussgespräch. 

Wir wünschen Martina und Zeynep weiterhin alles Gute und einen erfolgreichen Abschluss zur Pflegefachfrau.

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Altenpflege. Eine weibliche Domäne

Altenpflege. Eine weibliche Domäne?

Beitrag aus dem aktuellen Metropoljournal

Wenn man in der Geschichte der organisierten Kranken- und Altenpflege kramt, stößt man unweigerlich auf Namen wie Florence Nightingale und Agnes Karll. Beide sind Krankenschwestern und Pioniere ihres Faches. Ende des 19.Jahrhunderts gab es in Europa klare Strukturen. Die Männer kämpften an den Fronten der Kriege, die Frauen kümmerten sich um die zahlreichen Verletzten und Kranken. Ärzte gab es wenige, also war auch die Diagnostik eine Sache der weiblichen „Fachkräfte“, während andere weiblichen Helferinnen pflegten. Erst Jahre nach den Wirren des zweiten Weltkrieges etablierten sich Männer im Beruf der Krankenpflege.

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